Eine Universität ohne passende PR-Abteilung ist stimm- und
gehörlos.
Schließlich
gilt es in den heutigen Zeiten darum eine Uni so zu platzieren, dass
sie sich im Widerstreit und im Markt der Bildung. Einer, der
wichtigsten Wachstumsmärkte in der Bundesrepublik Deutschland
überhaupt. Aber was soll eine Universität machen? Eine
Stellenausschreibung für eine Person, die die Öffentlichkeitsarbeit
bzw. die Public Relations (kurz: PR) macht, ist viel zu wenig. Es sind
schließlich viele, viele Universitäten, Hochschulen und private
Bildungseinrichtungen im engen Wettstreit darum, wer die besten
Studenten und damit den besten Ruf und im besten Fall das meiste
Fördergeld erhält.
Die
Menschen, die sich also an einer Uni oder Universität mit der Public
Relation, den Verhalten zu der lokalen und / oder überregionalen Presse
stehen, müssen sich gerade in der heutigen Zeit - dem
Informationszeitalter - komplett neu ausrichten. Wo suchen denn die
neuen Studenten und damit potentiellen Geldgeber unter den
Wissbegierigen in dieser Zeit. Sie suchen sich die Uni im Internet aus
und konsultieren Bewertungsportale oder so genannte Social Networks, um
sich eine Universität auszuwählen.
Auf der anderen Seite
sind natürlich auch potentielle Investoren, wie Stiftungen oder
Privatiers auf der Suche nach einer Universität, der sie ruhigem
Gewissen ihr Geld geben können, um in die Zukunft des
Bildungsstandortes Deutschland zu investieren.
Daher
ist natürlich der Kommunikationsmix sehr wichtig. Es reicht nicht mehr
aus nur Print oder nur Online zu beachten. Es müssen viele Rädchen
gedreht werden, damit das große Rad in den Medien an das Laufen kommt.
Selten wird eine Bildungseinrichtung wie die Uni nicht umhin kommen,
sich professionelle Hilfe zu suchen, um sich in den Medien Gehör zu
verschaffen.